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Unabhängige Kandidatur ·
Wahl zum Abgeordnetenhaus Berlin 2026

Nicht
für sie.
Für uns.

Keine Parteilinie. Kein Lobbygeld. Kein Karrieredenken.
Nur der aufrichtige Wille, das Leben in diesem Land wirklich besser zu machen – nicht auf dem Papier, sondern im Alltag.

Thomas Gerken – unabhängiger Kandidat für das Abgeordnetenhaus Berlin 2026, Wahlkreis Lichtenberg 6
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Kein Parteibuch.
Kein Fraktionszwang.
„Das System hat euch vergessen – ich nicht." „Wut ist berechtigt. Und jetzt machen wir etwas damit." „Wer nicht wählt, verliert trotzdem." „Ich bin keiner von denen." „Das System hat euch vergessen – ich nicht." „Wut ist berechtigt. Und jetzt machen wir etwas damit." „Wer nicht wählt, verliert trotzdem." „Ich bin keiner von denen."

Die Politik hat aufgehört, für Menschen zu arbeiten.

Parteien kämpfen um Macht. Lobbyisten schreiben Gesetze. Abgeordnete folgen Fraktionsbefehlen. Und wir? Wir schauen nur zu – oder hören auf hinzuschauen.

Ich bin Dr. Thomas Gerken. Sohn eines Lehrerhaushalts, trainiert auf Gewissenhaftigkeit und den Wert von Bildung. Bisher nur Wähler, kein Politiker.
Ich habe lange gewartet, dass Berufspolitiker die Dinge für uns verbessern – jetzt ist Schluss mit warten.

Ich trete an, weil Aufrichtigkeit keine Schwäche ist. Und weil dieses Land Leute braucht, die nicht zu gewinnen versuchen, sondern zu helfen.

36%
der Wahlberechtigten gingen bei der letzten Wahl gar nicht erst hin
66%
der Deutschen vertrauen Parteien nicht mehr

Ich habe keine Partei, die mir sagt, was ich denken soll. Ich habe keine politische Karriere, die ich schützen muss. Ich habe nur meinen Namen – und der steht für das, was ich tue.

— Dr. Thomas Gerken

Finanzierung ausschließlich durch eigene Mittel.
Keine Unternehmensgelder. Keine verdeckten Interessen.

Wo Parteien und viele Berufspolitiker versagen

  • Bürgerinteressen über Lobbyinteressen stellen
  • Das Wohl der Bürger über das eigene Wohl stellen
  • Langfristige Sicherheit der Gemeinschaft über kurzfristigen Wahlerfolg stellen
  • Klare Antworten geben und komplexe Probleme verständlich erklären
  • Transparenz bei Finanzen und Nebentätigkeiten

Was könnte eine ideale Partei ausmachen?

  • Unabhängig von Spenden, Sponsoring und Mandatsträgerbeiträgen sein
  • Allen Bürgern und Mitgliedern die gleiche Aufmerksamkeit schenken
  • Notwendige, aber unpopuläre Entscheidungen treffen können
  • Als "Personalabteilung der Bürger" qualifizierte Kandidatinnen und Kandidaten finden (auch außerhalb der Partei!)
  • Vertrauen in die Demokratie und die Politik bilden

Keine Ideologie. Nur das, was wirklich hilft.

01

Bildung sichern

Die Bildungschancen eines Kindes dürfen nicht von Geldbeutel oder Erfahrung seiner Eltern abhängen. Kinder brauchen klare Vorbilder, keine Verwahrung. Die Zukunft beginnt in der Kita und im Klassenzimmer.

02

Wohnraum entfalten

Baukosten senken. Effizientere Nutzung vorhandenen Wohnraums fördern.
Zusammen Berlin zurückerobern.

03

Finanzen heilen

Berliner Schuldenberg abtragen. Steuerbetrug/-vermeidung eindämmen. Kosten für Personal und Software sparen, Mengenrabatte ermöglichen. Sparen geht auch in nützlich.

04

Demokratie neu denken

Nur per Direktwahl ins Abgeordnetenhaus. Transparenzpflicht für Abgeordnete. Die Demokratie gehört nicht den Parteien – sie gehört uns.

05

Gesundheit für alle

Wer krank ist, braucht Hilfe: schnell, unkompliziert, wirtschaftlich. Vermeiden ist billiger als verarzten. Gesundheit ist kein Privileg.

06

Ehrliche Klimapolitik

Den Planeten schützen, ohne die Ärmsten zu belasten. Klartext reden. Klimaschädliche Subventionen abbauen. Investitionen in erneuerbare Energien und lokale Energieerzeugung.

Ich spreche mit denen,
die nicht mehr reden wollen.

🚪

Ihr wählt gar nicht?

Ihr habt nicht aufgehört zu wählen, weil es Euch egal ist. Ihr habt aufgehört, weil sich nichts ändert. Weil alle Versprechen machen und keiner sie hält. Ich verstehe das. Und ich sage Euch: Eure Stimme ist nicht für die Ewigkeit verloren – aber jemand muss sie sich erst wieder verdienen.

„Meine Stimme zählt? Beweise es mir."
💪️

Ihr wählt das geringste Übel?

Ihr geht wählen und macht Euer Kreuz in der "Mitte" der Gesellschaft. Aber was Ihr am Liebsten wählen würdet, kommt gar nicht erst auf den Wahlzettel. Ich bin einer von Euch. Ich will auch nicht länger warten. Wir müssen das selbst in die Hand nehmen.

„Es gibt einen besseren Weg - gehen wir ihn gemeinsam."

Ihr wählt Die Linke?

Ihr seht, wie Reichtum sich sammelt während Menschen auf der Straße schlafen. Ihr seht Unrecht – und Ihr habt recht. Das System ist ungerecht. Aber der Weg aus dem System führt durch es hindurch, nicht daran vorbei. Kommt mit. Kämpfen wir zusammen – in der Mitte der Gesellschaft, nicht an ihrem Rand.

„Systemkritik ist kein Fehler – sie ist der Anfang."
🛡

Ihr wählt die AfD?

Ihr fühlt Euch abgehängt. Eure Werte nicht respektiert. Eure Heimat verändert. Diese Gefühle sind real – auch wenn ich nicht alle Eure Antworten teile. Hass und Ausgrenzung lösen keine Probleme. Aber Gehörtwerden ist ein Anfang. Ich höre zu. Dann reden wir.

„Wut auf das System ist kein Verbrechen."

Ich schließe niemanden aus – aber ich sage klar: Rassismus, Antisemitismus und Gewalt sind keine Meinungen, die ich teile oder dulde. Wer mit mir reden will, muss die Würde jedes Menschen akzeptieren.

Ich werde das "Wir" immer über das "Ich" stellen. Mit gutem Beispiel vorangehen. Und zeigen, dass es nicht nur anders, sondern sogar besser gehen kann.

Was ich verspreche – und wie ihr mich daran messen könnt.

  • Keine Spender oder Sponsoren: ich entscheide selbst, was ich für richtig halte.
  • Keine bezahlten Lobbykontakte. Kein Drehtür-Effekt. Kein Anschlussjob in der Industrie.
  • Was andere Abgeordnete ihrer Partei abtreten (Mandatsträgerbeiträge), will ich für wohltätige Zwecke spenden.
  • Amtszeitbegrenzung: nach der Amtszeit erstmal wieder raus aus der Bubble.
  • Ich werde meine Politik-Erfahrungen mit allen teilen, die es interessiert.

Wählen ist kein
Luxus. Es ist
Macht. Unsere Macht.

Nicht wählen heißt: andere entscheiden für Euch.
CDU, SPD, Grüne, FDP wählen heißt: weiter wie bisher.
Extremisten wählen heißt: Wut ohne Richtung.
Mich wählen heißt: einen echten Versuch wagen.

Am 20.09. Erststimme für Thomas Gerken (ganz unten auf dem Wahlzettel)!